Montag, 2. November 2009
Video: "In Lebensgröße: Ein Mammut gastiert im Burgau-Park"
Video: "In Lebensgröße: Ein Mammut gastiert im Burgau-Park" von "JenaTV" bei YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=XP73mn4F4lk
Beschreibung des Videoclips:
MAPO haben die Erbauer die lebensgroße Mammut-Nachbildung genannt, die zurzeit im Burgaupark zu sehen ist. Dort gibt es eine ganze Ausstellung über die ausgestorbenen Ungetüme sogar mit Kunstwerken von Elfenbeinschnitzern.
Samstag, 22. August 2009
Mammut-Sensationsfund in Serbien
Wiesbaden (mammut-zeitung) - "Sensationsfund in Serbien: In einer Kohlegrube im serbischen Kostolac haben Forscher ein nahezu perfektes Skelett eines Mammuts ausgegraben. Bei dem vier Meter hohen und sechseinhalb Meter langen Koloss handelt es sich vielleicht um den ältesten Mammutfund Europas. Die Fachwelt ist elektrisiert." Dies berichtete die Tageszeitung "Die Welt" unter der Adresse
http://www.welt.de/wissenschaft/article4069084/Maechtiges-fossiles-Mammut-in-Serbien-entdeckt.html im Internet. Sollten sich die Hinweise auf das vermutete hohe geologische Alter von etwa drei bis zu fünf Millionen Jahren bestätigen, könnte sich der Fund in Serbien als "extrem wichtig" erweisen, meint Dick Mol, der renommierte niederländische Mammut-Experte und ehrenamtliche Mitarbeiter des Rotterdamer Naturmuseums. Bei dem Fund aus Serbien handelt es sich um ein so genanntes Wald-Mammut oder "Südliches Mammut" der Art Mammuthus meridionalis. Anders als die später auftretenden Wollhaar-Mammute im Eiszeitalter trugen die "Südlichen Mammute" kein zotteliges Fell, sondern wirkten eher wie eine Großversion der heutigen Elefanten in Asien.
http://www.welt.de/wissenschaft/article4069084/Maechtiges-fossiles-Mammut-in-Serbien-entdeckt.html im Internet. Sollten sich die Hinweise auf das vermutete hohe geologische Alter von etwa drei bis zu fünf Millionen Jahren bestätigen, könnte sich der Fund in Serbien als "extrem wichtig" erweisen, meint Dick Mol, der renommierte niederländische Mammut-Experte und ehrenamtliche Mitarbeiter des Rotterdamer Naturmuseums. Bei dem Fund aus Serbien handelt es sich um ein so genanntes Wald-Mammut oder "Südliches Mammut" der Art Mammuthus meridionalis. Anders als die später auftretenden Wollhaar-Mammute im Eiszeitalter trugen die "Südlichen Mammute" kein zotteliges Fell, sondern wirkten eher wie eine Großversion der heutigen Elefanten in Asien.
Sonntag, 19. Juli 2009
Video: "Walking with Beasts - Episode 6 - Mammoth Journey - Part 1 of 3"
Video: "Walking with Beasts - Episode 6 - Mammoth Journey - Part 1 of 3" von "" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=SVJc35_Iqo8
Beschreibung des Videoclips:
Walking With Beasts is an introduction to the animals (predominantly mammals) that roamed the earth from the extinction of the dinosaurs until the rise of early humans. The sequel to the BBC's acclaimed and highly successful series Walking With Dinosaurs, Beasts also uses a combination of clever special effects and computer-generated imagery to create a realistic world as it may have appeared millions of years ago. As to be expected from any BBC nature programme, the images are visually stunning; the prehistoric animals look impressively lifelike, interacting seamlessly with each other and their environment to create an entire world that could have been photographed only yesterday. Walking With Beasts has a host of little touches and flourishes that add to the feeling of realism (the animals knock over the cameras, pebbles hit the lens), which make this programme a success as a piece of pure entertainment and prehistoric escapism.
Freitag, 10. Juli 2009
Mammute wanderten bis Südspanien

Mammutkiefer aus Südspanien. Foto: Forschungsinstitut Senckenberg, Frankfurt am Main
Weimar (mammut-zeitung) – Auf der Suche nach pflanzlicher Nahrung sind Mammute (Mammuthus primigenius) im Eiszeitalter (Pleistozän) bis weit in den Süden Europas gewandert. Klimaveränderungen machten es möglich, dass diese Rüsseltiere in der letzten Eiszeit des Pleistozäns vor etwa 30.000 bis 40.000 Jahren auch in Südspanien existieren konnten.
Dies fand eine internationale Forschergruppe heraus, welche fossile Reste von vier Mammutbullen aus dieser Region untersucht hat. Das teilt das Forschungsinstitut Senckenberg in Frankfurt am Main mit. Die Skelettfunde der vier Mammutbullen wurden in einem Moor auf dem 37. Breitengrad bei Padul in Granada entdeckt. Sie gelten als die südlichsten Mammutfunde in Europa.
Ralf-Dietrich Kahlke, Leiter der Forschungsstation für Quartärpaläonotologie der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft in Weimar, sagt hierzu, dies sei ein Beleg für globale Mechanismen, die das Klima schon während des Eiszeitalters regulierten und damit auch die Vegetation so beeinflusst haben, dass die Mammute weit im Süden einen reich gedeckten Tisch vorfanden.
In anatomischer Hinsicht hätten sich die Mammute in Südspanien nicht von ihren Artgenossen in nördlicheren Regionen unterschieden, meint Dick Mol, niederländischer Experte für Säugetiere des Eiszeitalters aus Hoofddorp und ehrenamtlicher Mitarbeiter des Naturhistorischen Museums Rotterdam. Mol ist vor allem ein Fachmann für Mammute.
Freitag, 23. Januar 2009
Rüsseltiere in Taschenbuch über den Ur-Rhein
Wiesbaden (mammut-zeitung) - Mammute kommen darin zwar nicht vor, dafür aber ein halbes Dutzend anderer Rüsseltiere. Gemeint ist das Taschenbuch "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" http://www.grin.de erschienen und bei rund 100 Online-Buchshops erhältlich.
Montag, 19. Januar 2009
Kein "Mammut-Bier" mehr aus Sangerhausen
Sangerhausen (mammut-zeitung) - In Sangerhausen gibt es seit Anfang des Jahres 2009 kein "Mammut-Bier" mehr. Der Grund dafür sind - nach Angaben der zu einem Getränkefachhandel gehörenden Brauerei - stark sinkende Absatzzahlen. Die Hauptabsatzgebiete des "Mammut-Bieres" lagen im östlichen Sachsen-Anhalt, Brandenburg und im Mansfelder Land.
Neben dem Bahnhof von Sangerhausen befindet sich das Spengler-Museum, dessen Herzstück das fast vollständige Skelett eines Altmammuts, auch Steppenelefant genannt, ist. 1930 entdeckte der Besitzer einer Kiesgrube bei Edersleben fossile Knochen. Darüber sprach er mit dem Sangerhäuser Heimatforscher Spengler, der gemeinsam mit seinem Sohn die Fossilien barg.
Die fossilen Knochen stammten von einem Altmammut, wurden von Spengler rekonstruiert und in seinem Privatmuseum ausgestellt. Bis 1933 entdeckte man weitere Knochen in der Kiesgrube, die zum selben Mammut gehörten. Spenglers Museum war allerdings nicht groß genug, um das nun fast vollständige Skelett ausstellen zu können.
1937 ging das Spengler-Museum in den Besitz der Stadt Sangerhausen über. 1952 wurde ein Museumsneubau errichtet und das Altmammut komplett aufgebaut. Beim Altmammut von Edersleben soll es sich um ein erwachsenes weibliches Tier gehandelt haben, das etwa 35 bis 40 Jahre alt wurde und im Eiszeitalter vor etwa 400.000 bis 500.000 Jahren lebte.
Das Skelett des Altmammuts in Sangerhausen gehört zur Art Mammuthus trogentherii, von der in Münster ein Teilskelett ausgestellt ist. Alle anderen in deutschen Museen ausgestellten Mammutskelette gehören der Art Mammuthus primigenius (so genanntes Wollhaarmammut) an, die später im Eiszeitalter lebte.
Neben dem Bahnhof von Sangerhausen befindet sich das Spengler-Museum, dessen Herzstück das fast vollständige Skelett eines Altmammuts, auch Steppenelefant genannt, ist. 1930 entdeckte der Besitzer einer Kiesgrube bei Edersleben fossile Knochen. Darüber sprach er mit dem Sangerhäuser Heimatforscher Spengler, der gemeinsam mit seinem Sohn die Fossilien barg.
Die fossilen Knochen stammten von einem Altmammut, wurden von Spengler rekonstruiert und in seinem Privatmuseum ausgestellt. Bis 1933 entdeckte man weitere Knochen in der Kiesgrube, die zum selben Mammut gehörten. Spenglers Museum war allerdings nicht groß genug, um das nun fast vollständige Skelett ausstellen zu können.
1937 ging das Spengler-Museum in den Besitz der Stadt Sangerhausen über. 1952 wurde ein Museumsneubau errichtet und das Altmammut komplett aufgebaut. Beim Altmammut von Edersleben soll es sich um ein erwachsenes weibliches Tier gehandelt haben, das etwa 35 bis 40 Jahre alt wurde und im Eiszeitalter vor etwa 400.000 bis 500.000 Jahren lebte.
Das Skelett des Altmammuts in Sangerhausen gehört zur Art Mammuthus trogentherii, von der in Münster ein Teilskelett ausgestellt ist. Alle anderen in deutschen Museen ausgestellten Mammutskelette gehören der Art Mammuthus primigenius (so genanntes Wollhaarmammut) an, die später im Eiszeitalter lebte.
Dienstag, 23. Dezember 2008
Wie brach der Stoßzahn des Waldelefanten-Bullen von Kaloneri?
Das Kaloneri-Team 2008 unter dem imposanten Waldelefanten-Schädelrest im Rathaus von Kaloneri. Foto: Kaloneri-Team
*
Interview mit dem niederländischen Mammut-Experten Dick Mol
*
Das Kaloneri-Team stellt den Waldelefanten-Schädelrest im Rathaus von Kaloneri auf. Foto: Kaloneri-Team
Frage: Herr Mol, Sie haben in Griechenland zusammen mit Professor Evangelia Tsoukala von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki einen Schädelrest mit riesigen Stoßzähnen von einem Waldelefanten aufgestellt. Was ist das Besondere an diesem Fund?
Antwort: Griechenland ist sehr reich an Säugetier-Funden aus dem Pliozän und Pleistozän (Eiszeitalter). Das gilt auch für fossile Rüsseltiere. In Milia, West-Mazedonien (Griechenland), arbeite ich seit einigen Jahren mit Frau Professor Evangelia Tsoukala zusammen. Dort haben wir 2006 einen Mastodonten (Zitzenzahn-Elefanten) aus dem späten Pliozän ausgegraben. Dieses Rüsseltier hat fast gerade Stoßzähne gehabt mit einer Länge von sage und schreibe 502 Zentimetern!
Kurz bevor wir im Sommer 2006 unsere Ausgrabung in Milia angefangen haben, hat Frau Tsoukala mit ihrem Team im Nachbarort Kaloneri eine Notausgrabung durchgeführt. Dort wurde bei Autobahnarbeiten ein Teilskelett von einem pleistozänen Waldelefanten (Elephas antiquus) vom Bulldozer zerstört. Ein Teil des Schädels mitsamt Stoßzähnen konnte gerettet werden.
Im Sommer 2008 haben wir den Fund, der in einer Schule in Gipshülsen aufbewahrt wird, präpariert. An der Schädelmorphologie und den geraden Stoßzähnen habe ich festgestellt, dass es sich um einen männlichen Waldelefanten handelt. Diese Art war im Pleistozän vor ungefähr 700.000 bis 28.000 Jahren weit verbreitet. Während der Eem-Warmzeit (etwa 127.000 bis 115.000 Jahre) haben viele dieser wärmelebenden Rüsseltiere auch am Oberrhein in Deutschland und in England gelebt. Der Trafalgar Square in London war in der Eem-Warmzeit von Waldelefanten bewohnt.
Wir arbeiten an einem wissenschaftlichen Bericht über das Vorkommen von Waldelefanten in Griechenland. Dieser Fund war neu und deswegen von großem Interesse. Wir haben sofort feststellen können, dass bei unserem Waldelefanten-Fund von 2006 bereits zu Lebzeiten der rechte Stoßzahn gebrochen war. Vielleicht hat das Tier einen Unfall gehabt oder sein Stoßzahn ist bei einem Streit mit einem anderen Bullen gebrochen.
*

Ausgrabung des Waldelefanten von Kaloneri (West-Mazedonien) in Griechenland. Foto: Kaloneri-Team
Frage: Wann, wo und wie wurde der Schädelrest des Waldelefanten in Griechenland entdeckt?
Antwort: Dieser Waldelefant wurde 2006 in Kaloneri, West-Mazedonien, ausgegraben. Sein genaues geologisches Alter ist noch nicht bekannt, es dürfte wohl spätes Mittel- oder frühes Spät-Pleistozän gewesen sein. Es handelt sich um ein männliches Tier, das – nach den Stosszahnen zu urteilen – schon ein hohes Alter erreicht hatte.
Dieser Fund gehört der Ortschaft Kaloneri. Der Bürgermeister von Kaloneri hat uns gebeten, diesen Schädel mitsamt Stoßzähnen im neuen Rathaus von Kaloneri auszustellen. Das haben wir Mitte Dezember 2008 gemacht. Es ist eine kleine, aber sehr eindrucksvolle Ausstellung in der Halle des Rathauses von Kaloneri geworden.
Innerhalb einer Woche haben wir zusammen mit einigen Mitgliedern unseres Teams von der Aristoteles-Universität aus Thessaloniki die Ausstellung eingerichtet.
Auch im Museum von Milia, das schon sehr bekannt ist wegen der riesigen Stoßzähne vom Mastodonten, haben wir mit der Künstlerin Dimitra Labretsa zusammengearbeitet. Nach meinen Angaben hat sie letztes Jahr eine eindrucksvolle Rekonstruktion des Rüsseltieres Mammut borsoni, des etwa drei Millionen Jahre alten so genannten Mastodonten von Milia, angefertigt.
Das haben wir jetzt auch in Kaloneri gemacht. Mit den aus Holland mitgebrachten Waldelefanten-Unterlagen hat Frau Labretsa unter Leitung von mir und Frau Tsoukala ein sehr schönes Bild auf einer großen Wand hergestellt. Daneben haben wir die Schädelteile des Waldelefanten von Kaloneri ausgestellt.
Sehr gut ist zu sehen, dass der rechte Stoßzahn erheblich kürzer ist als der linke. Die Zahnspitze ist nach dem Bruch wieder sehr intensiv von dem Tier benutzt worden. Deswegen ist die Zahnspitze flach geschliffen und poliert.
*

Schädelfragment von Mammuthus meridionalis (NESTI, 1825) im Museum Montevarcchi, Valdarno, Italien. Die Stoßzähne bei Mammuten sind spiralförmig gekrümmt. Foto: Kaloneri-Team
Frage: War 2008 für Sie als Mammut-Experten ein gutes Jahr?
Antwort: Ja, 2008 war sehr erfolgreich. Nicht nur der Nordseeboden zwischen Holland und England hat wieder viele neue Funde geliefert. In Frankreich war ich beteiligt an der Ausgrabung des Schädels von einem Steppen-Mammut. In Italien habe ich eine sehr interessante Sammlung mit vielen Originalfunden in Turin studieren können. Auch sind noch zwei Bücher herausgekommen. Ein anderes ist fast druckreif und wird voraussichtlich im März 2009 erscheinen. Mit vielen schönen Gemälden von Remie Bakker, einem holländischen Künstler aus Rotterdam, mit dem ich seit mehreren Jahren zusammenarbeite.
*
Frage: Haben Sie 2009 als Mammut-Experte etwas Besonderes vor?
Antwort: Im Januar werde ich nach Jakutien (Ost-Sibirien) fliegen. Dort arbeite ich in einer Eishöhle an dem fast kompletten Kadaver eines Wollhaarnashorns (Coelodonta antiquitatis). Einen besseren Anfang für 2009 hätte ich mir nicht wünschen koennen.
*
Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der die Weblogs http://internet-zeitung.blogspot.com und http://wissenschafts-news.blog.de betreibt.
Dienstag, 9. Dezember 2008
Mammutmumien aus Sibirien

Wiesbaden (mammut-zeitung) – Jahrtausende alte Mammute, von denen nicht nur Zähne und Knochen, sondern auch Reste von Fell, Fleisch und ihrem letzten Futter bis zum heutigen Tag erhalten geblieben sind, gehören zu den aufregendsten Funden aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 2,6 bis 11.700 Jahren. Einen Überblick über sensationelle Entdeckungen von Mammutkadavern bzw. Mammutmumien gibt das lesenswerte Buch „Mammutsuche in Sibirien“ von Dick Mol, Christian de Marliave und Bernard Buigues:
Das Adams-Mammut
1799 wurde der erste vollständige Kadaver eines Mammuts am Delta des Flusses Lena von einem tungusischen Jäger entdeckt. Er nahm nur die Stoßzähne mit und ließ den Rest des Kadavers liegen. Sieben Jahre später barg der russische Botaniker Michail Adams das Skelett und brachte es ins Zoologische Museum von St. Petersburg, wo das Adams-Mammut zur Hauptattraktion wurde. Dem Fund fügte man Stoßzähne eines anderen Mammuts hinzu.
Das Beresowka-Mammmut
1901 erfuhr die Akademie der Wissenschaften von einem vollständigen Mammutkadaver am Ufer des Beresowka-Flusses. Als eine Expedition nach fünfmonatiger Reise endlich am Fundort ankam, war es für eine Ausgrabung im Sommer zu spät. Deswegen errichtete man eine Hütte über dem Fund und heizte den Boden. Von dem Kadaver blieb nur etwa die Hälfte übrig, nachdem er der Luft und hungrigen Tieren ausgesetzt gewesen war. Die Reste wurden in Stücke zerteilt, auf Schlitten verladen und zur Transsibirischen Eisenbahn gebracht. Der Transport endete in St. Petersburg, wo das Mammut präpariert, ausgestopft und in Fundlage im Museum ausgestellt wurde.
Das Mammutbaby „Dima“
Als bisher spektakulärster Fund gilt ein mumifiziertes Mammutbaby, das von Goldgräbern in der Gegend von Magadan in Ostsibirien entdeckt wurde, als sie mit einem Bulldozer zu Werke gingen. Das zum Zeitpunkt seines Todes sieben Monate alte Mammut wurde nach einem nahe gelegenen Fluss auf den Namen „Dima“ getauft. Es ist zusammen mit dem Adams-Mammut und dem Beresowka-Mammut im Zoologischen Museum von St. Petersburg zu bewundern.
Das Jarkow-Mammut
1997 entdeckte der dolganische Rentierhirte Gennadij Jarkow in der Tundra der Taimyr-Halbinsel einen Mammutstoßzahn, der etwa 30 Zentimeter aus der Erde ragte. Als er versuchte, den Stoßzahn auszugraben, stieß er auf einen zweiten und es gelang ihm, beide Stoßzähne aus dem Schädel herauszudrehen. Von diesem Mammutkadaver erfuhr das Cerpoplex/Mammuthus-Team, das im Mai 1998 zum Fundort, etwa 250 Kilometer nordöstlich der Stadt Chatanga in Nordsibirien entfernt, reiste. Der Kadaver des Jarkow-Mammuts wurde bei dieser und einer weiteren Expedition im Herbst 1999 geborgen. Er wird im Dauerfrostboden unter der Stadt Chatanga in einem Eislabor, in dem ständig eine Temperatur von minus 12 Grad Celsius herrscht, untersucht.
Bestellung von "Mammutsuche in Sibirien" bei:
http://www.amazon.de/Mammutsuche-Sibirien-Dick-Mol/dp/3981046927
Montag, 8. Dezember 2008
Urelefanten wie z. B. Mammuts
Wiesbaden (mammut-zeitung) - Für Kinder gedacht ist die Webseite "Urelefanten wie z. B. Mammuts", die unter der Adresse http://www.blinde-kuh.de/tiere/mammut im Internet zu finden ist. Sie informiert in Wort und Bild über viele Urelefanten vom Moeritherium über den Hauerelefanten Dinotherium und das Mastodon bis zum Mammut. Zum Themenangebot gehören auch Links zu anderen Internetseiten sowie Informationen über Urelefanten in Museen. Sicherlich ist die die Webseite "Urelefanten wie z. B. Mammuts" auch für viele Erwachsene interessant. Sie ist Teil der beliebten Suchmaschine "Blinde Kuh" http://www.blinde-kuh.de
Freitag, 5. Dezember 2008
Der erste Fund eines Mammutkadavers in Sibirien

Wiesbaden (mammut-zeitung) - Der erste vollständige Kadaver eines Mammuts wurde im Jahr 1799 am Delta des Flusses Lena von einem tungusischen Jäger gefunden. Er nahm nur die Stoßzähne mit und ließ den Rest des Tierkadavers verrotten. Sieben Jahre später barg der Botaniker Michail Adams das Skelett und brachte es ins Zoologische Museum von St. Petersburg, wo es zur Hauptattraktion des Museums wurde. Leider fehlten die Originalstoßzähne. Die Stoßzähne, die jetzt an dem Skelett angebracht sind, stammen von einem anderen Mammut.
Nachzulesen ist dies in dem kleinen, aber sehr feinen Buch "Mammutsuche in Sibirien" von Dick Mol, Christian de Marliave und Bernard Buigues. Das lesenswerte Buch vermittelt mit phantastischen Bildern und einfachen, informativen Texten einen Einblick in die Suche, Bergung und Erforschung der sensationellen Mammutfunde in Sibirien. Außerdem erfährt man Wissenswertes über Großsäugetiere der letzten Eiszeit und Versuche von Forschern, die letzten Rätsel um das Verschwinden der Mammute zu lösen.
Bestellung von "Mammutsuche in Sibirien" bei:
http://www.amazon.de/Mammutsuche-Sibirien-Dick-Mol/dp/3981046927
Kunstwerke aus Mammutelfenbein in Russland entdeckt
Moskau (mammut-zeitung) - Russische Archäologen haben etwa 150 Kilometer südöstlich von Moskau zwei aus Mammutelfenbein geschnitzte Frauenfiguren aus der späten Altsteinzeit (etwa 35.000 bis 10.000 Jahre) entdeckt. Ähnliche Frauenfiguren - ironisch als "Venusfiguren" bezeichnet - wurden bereits an vielen Lokalitäten von Spanien bis Sibirien gefunden. Eine der berühmtesten "Venusfiguren" ist die rund 25.000 Jahre alte "Venus von Willendorf" in Österreich. Hizri Amirkhanov und Sergey Lev von der Russischen Akademie der Wissenschaft bargen außerdem verzierte Mammut-Stoßzähne und ein zylinderförmiges Objekt, dessen Funktion bisher rätselhaft ist.
Das Mammut vom Vogelherd in Tübingen
Tübingen (mammut-zeitung) - Die berühmte Mammutfigur aus der Vogelherdhöhle und weitere Funde, die bei Tübinger Ausgrabungen geborgen wurden, sind vom 12. bis 21. Dezember 2008 in einer Ausstellung des Museums der Universität Tübingen (MUT) und des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Universität im Museum Schloss Hohentübingen zu bewundern. Diese Kunstwerke aus dem Eiszeiteralter wurden aus Mammutelfenbein geschnitzt und sind mehr als 30.000 Jahre alt.
Mittwoch, 3. Dezember 2008
"Mammutsuche in Sibirien"

"Mammutsuche in Sibirien" von Dick Mol, Christian de Marliave und Bernard Buigues ist ein Entdeckungsbuch für junge und erwachsene Leser über die sensationellen Mammutfunde der letzten Jahre in Sibirien. Mit viel Wissenswertem über das Leben und Verschwinden der letzten Mammuts vor ca. 10.000 Jahren. Die Taimyr-Halbinsel in Sibirien. Eine arktische Wüste, eine der lebensfeindlichsten und entlegendsten Gegenden der Erde. Von dort kommt die Nachricht, dass der Permafrostboden ein Mammut freigegeben hätte. Ein Expeditionsteam macht sich umgehend auf den Weg. Doch als die Mannschaft endlich am eisigen Fundort eintrifft, ist das Mammut längst wieder unter
einer vier Meter dicken Schneeschicht begraben. Ein faszinierendes ergungsunternehmen beginnt ... Das Buch vermittelt mit fantastischen Bildern und einfachen, informativen Texten einen Einblick in die Suche, Bergung und Erforschung der sensationellen Mammutfunde in Sibirien. Wissenswertes über die prächtigen Großsäugetiere der letzten Eiszeit, und die Versuche der Forscher, die verbliebenen Rätsel um das Verschwinden der Mammuts zu lösen, werden vorgestellt.
Empfohlenes Lesealter: ab ca. 12 Jahre
Der Verlag über das Buch
Im ROSENI Verlag erscheinen überwiegend aufwändig illustrierte und sorgfältig recherchierte Bücher zu archäologischen und historischen Themen, die sich besonders an jugendliche Leser wenden.
Bestellung bei:
http://www.amazon.de/Mammutsuche-Sibirien-Dick-Mol/dp/3981046927
Montag, 1. Dezember 2008
Das Mammut im Kino
Von Ralf Bülow, Berlin
Am Sonntag, dem 7. Dezember 2008, ist es genau 94 Jahre her, dass Charlie Chaplins Kurzfilm „His Prehistoric Past“ (1914) in die amerikanischen Kinos kam und zum ersten Mal die Zustände in der Steinzeit auf die Leinwand brachte. Neun Jahre später folgte Chaplins Komiker-Kollege Buster Keaton mit dem Streifen „Three Ages“ (1923): Im Urzeit-Kapitel tritt ein Mammut bzw. ein im Mammut-Look ausstaffierter Elefant auf. 1925 war die Premiere des Großfilms „The Lost World“, in dem Saurier und Frühmenschen in einer von der Erdgeschichte vergessenen Weltgegend überleben, bis sie von unerschrockenen Forschern aufgestöbert werden. „Mighty prehistoric monsters clashing with modern lovers”, so lockte damals der Trailer.
Eine Übersicht über diese und andere paläolithische Produktionen liefert im Internet der Link http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/1471/wo_das_mammut_roehrt.html Wer die Filme sehen will, möge Youtube konsultieren oder aber http://www.archive.org, wo sich die drei oben erwähnten Titel hochaufgelöst herunterladen lassen:
http://www.archive.org/details/CC_1914_12_07_HisPrehistoricpast
http://www.archive.org/details/thethreeagesbusterkeaton
http://www.archive.org/details/lost_world_ACM
Freitag, 28. November 2008
Frage an Dick Mol: Ist in den Niederlanden die Suche nach Mammut-Fossilien erlaubt?
Dick Mol mit Fossilfund aus der Nordsee. Foto: Rene Bleuanus
*
Interview mit Dick Mol, international anerkannter niederländischer Mammut-Experte aus Hoofddorp bei Amsterdam
*
Frage: Ist in den Niederlanden die Suche nach Mammut-Fossilien erlaubt?
Antwort: Ja, das ist erlaubt. Es gibt in den Niederlanden sehr viele Überreste von eiszeitlichen Großsäugetieren. Die kleinen Museen haben oft sehr große Sammlungen. Auch gibt es sehr viele Amateure, die sehr gut dokumentierte Sammlungen betreuen. 350 Sammler von eiszeitliche Säugetieren gibt es in diesem kleinen Land und auch noch sehr gut organisiert in der WPZ, der Arbeitsgruppe Pleistozäne Säugetiere, siehe http://www.pleistocenemammals.com
*

Buch von Dick Mol in Deutsch:
Dick Mol / Christian de Marliave / Bernard Buigues: Mammutsuche in Sibirien.
Roseni Verlag, ISBN 3981046927
http://www.amazon.de/Mammutsuche-Sibirien-Dick-Mol/dp/3981046927
Video: "Canada Vignettes - Woolly Mammoth"
Video: "Canada Vignettes - Woolly Mammoth" von "NationalFilmBoardFan" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=jfrYKCd7ytc
Beschreibung des Videoclips:
An animated film showing a woolly mammoth and its offspring. These animals lived on the Canadian tundra over ten thousand years ago.
Donnerstag, 27. November 2008
Video: "Neanderthal Man - Hotlegs"
Video: "Neanderthal Man - Hotlegs" von "terminusj" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=kfw4326jx6E
Beschreibung des Videoclips:
A Video Mashup of Hotlegs to Ernie Kovacs
The Nairobi Trio
Buchtipp: Eiszeitliche Großsäugetiere der Sibirischen Arktis
Kahlke, Ralf-Dietrich / Mol, Dick:
Eiszeitliche Großsäugetiere der Sibirischen Arktis
Die Cerpolex/Mammuthus-Expeditionen auf Tajmyr.
Mit einem Beitrag von Hans van der Plicht
und einem Vorwort von Friedrich F. Steininger
2005, 96 Seiten, 51 Farbabb., 22x21cm
(Senckenberg Bücher, 77)
ISBN 978-3-510-61374-8, gebunden, 19,80 Euro
http://www.schweizerbart.de/pubs/isbn/sng/senckenber-3510613740-desc.html
Überreste der eiszeitlichen Mammutfauna faszinieren die Menschen seit Jahrtausenden. Insbesondere aus den arktischen Dauerfrostböden Sibiriens werden immer wieder beeindruckende Fossilfunde von Fellnashörnern, gigantischen Eiszeitbisons, Moschusochsen und anderen kälteangepassten Säugetieren in unvergleichlicher Überlieferungsqualität gemeldet. Das Spektrum der schockgefrorenen Fossilien reicht dabei von organischen Molekülen bis hin zu kompletten Mammutkadavern.
Ralf-Dietrich Kahlke und Dick Mol, Teilnehmer der internationalen Cerpolex/Mammuthus-Polarexpeditionen auf der sibirischen Tajmyr-Halbinsel, berichten hautnah über neueste Entdeckungen eiszeitlicher Lebensreste weit nördlich des Polarkreises. Die während monatelanger Geländekampagnen unter schwersten klimatischen Bedingungen geborgenen Neufunde werden vorgestellt und in überregionale Zusammenhänge der Eiszeitpaläontologie eingeordnet.
Die Autoren berichten sowohl über die Strategie der technisch hoch gerüsteten Expeditionen, mittels Helikopter und Booten neue Fundstellen aufzuspüren, als auch über Aufbewahrung und Auswertung der Fossilien in tief gefrorenem Zustand unter Tage. Frische Mammutfunde liefern spannende Daten zu den von ihnen bewohnten eiszeitlichen Landschaften. Aus ihren Stoßzähnen lassen sich mittels einer völlig neuen Methode detaillierte Einzelheiten zur individuellen Lebensgeschichte der Tiere ableiten. Neu entdeckte Reste von Eiszeitbisons, Nachweise der nördlichsten Elche der Erdgeschichte und ein 13 000 Jahre altes Rentier-Skelett mit Haut und Haar vervollständigen das Bild von der eiszeitlichen Lebewelt. Gegen Ende des Eiszeitalters verschwanden viele der großen Eiszeittiere für immer. Nicht in allen Fällen sind uns die Gründe dafür bekannt. Das Buch diskutiert Forschungsansätze, die der Aufklärung ihres Schicksals dienen.
Den beiden sachkundigen Autoren des neuen Senckenberg-Buches ist es gelungen, aktuelle Forschungsergebnisse sowohl für eine naturwissenschaftlich interessierte Leserschaft als auch für den Kreis der Fachwissenschaftler spannend und nachvollziehbar zu erläutern. Dabei kombinieren sie eine Fülle von zum Teil hier erstmals publizierten Informationen mit der Reflexion persönlicher Expeditionserlebnisse und dem Nachzeichnen von Lokalkolorit der sibirischen Arktis. Die dem Band in ansehnlicher Zahl beigegebenen, oftmals spektakulären Illustrationen unterstützen dieses Anliegen und vermitteln darüber hinaus einen Eindruck der unvergleichlichen Schönheit heutiger Tundrenlandschaften.
Video: "PaleoWorld - Mammoths"
Video: "PaleoWorld - Mammoths" von "ambrosevideo" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=GhrthIwcQhw
Beschreibung des Videoclips:
Most people associate mammoths with red-haired, shaggy-coated creatures that roamed the frozen steppes of Eastern Europe, disappearing during the Ice Age. How did they get there and why did they disappear? The mammoth site in South Dakota provides clues to the mysteries of the past. From the series "PaleoWorld".
Frage an Dick Mol: Weiß man alles über das Mammut?
Dick Mol bei einer Ausgrabung. Foto: Wilrie van Logchem
*
Interview mit Dick Mol, international anerkannter niederländischer Mammut-Experte aus Hoofddorp bei Amsterdam
*
Frage: Das Mammut wurde 1799 von dem deutschen Gelehrten Johann Friedrich Blumenbach als Erster wissenschaftlich beschrieben, weiß man heute alles über dieses Rüsseltier?
Antwort: Ja, wir denken, dass wir alles wissen, aber immer gibt es noch etwas zu lernen. Dass die Mammuts ausgestorben sind, weiß jeder. Aber was hat das Aussterben verursacht. Darüber sind wir noch nicht klar. Interdisziplinäre Studien können dazu beitragen. Wie hat die Umwelt des Mammuts ausgesehen, warum ist ihr Biotop verschwunden? Da gibt es noch viel zu lernen. Haben die Mammuts ein Sozialleben geführt wie die heutigen Elefanten? Darüber wissen wir sehr wenig. Auch da können wir von den Fossilien noch sehr viel erfahren. Darum muss das Fach Säugetierpaläontologie unterstützt werden. Wenn wir die Vergangenheit der Tiere verstehen, sind wir vielleicht in der Lage die Tiere in Afrika erfolgreicher zu schützen.
*

Buch von Dick Mol in Deutsch:
Dick Mol / Christian de Marliave / Bernard Buigues: Mammutsuche in Sibirien.
Roseni Verlag, ISBN 3981046927
http://www.amazon.de/Mammutsuche-Sibirien-Dick-Mol/dp/3981046927
Video: "Mammoth"
Video: "Mammoth" von "3Dcollege" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=ea2EZBTbUJA
Beschreibung des Videoclips:
This is a movie about a lonely mammoth wandering around in the wast blizzard.
This animation was by a David otzen from 3D College Denmark.
Video: "Documental Norteamerica Salvaje Segunda Parte"
Video: "Documental Norteamerica Salvaje Segunda Parte" von "angaex" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=7vOABKwpzLg
Mittwoch, 26. November 2008
Frage an Dick Mol: Seit wann interessieren Sie sich für Mammuts?
Dick Mol bei einer Ausgrabung. Foto: Wilrie van Logchem
*
Interview mit Dick Mol, international anerkannter niederländischer Mammut-Experte aus Hoofddorp bei Amsterdam
*
Frage: Herr Mol, seit wann interessieren Sie sich für Mammuts?
Antwort: Ich habe 1968 angefangen Fossilien zu sammeln. Damals wohnte ich an der deutsch-niederländischen Grenze in Winterswijk. Die Umgebung von Winterswijk gilt als ein so genannte geologisches Mosaik. Dort gibt es einen sehr großen Steinbruch mit Gesteinen aus der Trias, genauer gesagt aus dem Muschelkalk. In verschiedenen Bachbetten liegen Schichten aus dem Jura und so weiter. In manchen Tongruben findet man Ablagerungen aus dem Oligozän und Miozän. Überall konnten Fossilien gefunden werden. Ich habe dort sehr viel entdeckt. Die Fossilien – wie Fußabdrücke von Nothosauriern oder Ammoniten, Belemniten, Haifischzähne und vor allem Walknochen aus dem Miozän – habe ich immer dem Geologischen Museum in Leiden geschenkt. Dieses Museum in Leiden hiess damals "Rijksmuseum van Geologie en Mineralogie". Heute ist es zusammen mit dem "Rijksmuseum voor Natuurlijke Historie" untergebracht im "Nationaal Natuurhistorisch Museum Naturalis" zu Leiden. Als ich dort das erste Mal hinkam, habe ich die sehr umfangreiche Sammlung von Mammutknochen auf dem Dachboden gesehen. Davon war ich sehr beeindruckt. Mammuts, nein, davon konnte man in meiner Gegend keine Überreste sammeln.
*

Buch von Dick Mol in Deutsch:
Dick Mol / Christian de Marliave / Bernard Buigues: Mammutsuche in Sibirien.
Roseni Verlag, ISBN 3981046927
http://www.amazon.de/Mammutsuche-Sibirien-Dick-Mol/dp/3981046927
Video: "Canada Vignettes - Woolly Mammoth"
Video: "Canada Vignettes - Woolly Mammoth" von "NationalFilmBoardFan" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=jfrYKCd7ytc
Beschreibung des Videoclips:
Canada Vignettes - Woolly Mammoth An animated film ...
Video: "Wooly Mammoth Exhibit"
Video: "Wooly Mammoth Exhibit" von "lisamouse" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=V44YX31DtWs
Beschreibung des Videoclips:
At the Natural History Museum in Victoria, BC
Abonnieren
Posts (Atom)





